Jugend trainiert für Olympia 2018

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Gerätturnerinnen des Turnverein Königshofen belegen beim Regierungspräsidiumsfinale „Jugend trainiert für Olympia“ den 1. Platz

Bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA steht das sportliche Können der Schulen im Fokus. Dieses Können zeigten acht Schülerinnen der Josef-Schmitt-Realschule Lauda-Königshofen im Gerätturnen. Beim diesjährigen Regierungspräsidiumsfinale in Esslingen traten 2 Mädchenmannschaften zusammen mit ihrer Sportlehrerin Patricia Steinbach und Trainerin Larissa Volkert vom TV Königshofen an. Alle Mädchen trainieren in ihrer Freizeit beim Turnverein Königshofen und es war für sie eine Selbstverständlichkeit für ihre Schule bei JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ihr Können unter Beweis zu stellen. Gefordert waren die Pflichtübungen bis P6, bei denen die Mädchen gute Überschläge am Sprungtisch, Felge vorlings und Umschwünge am Reck, sowie saubere Handstände und Sprünge auf dem Schwebebalken zeigen mussten.

Mit großer Überraschung konnte die erste Mannschaft mit Cyan Günter, Lea Niedermayer, Ira Jonas und Antonia Bender nach einem guten Wettkampf den ersten Platz entgegennehmen. Direkt dahinter folgte die zweite Mannschaft mit Laura und Sarah Weckesser, Paula Burkhard und Nele Niedermayer. Die Freude war noch größer, als die Mädchen erfuhren, dass der Erstplatzierte sich für das Landesfinale qualifiziert hat. Diese Herausforderungen nahmen die Mädchen gerne an und fuhren zwei Wochen später nach Gengenbach bei Offenburg, um sich mit den drei anderen Mannschaften aus den Regierungspräsidien Tübingen, Karlsruhe und Freiburg zu messen. Auf dieser Ebene werden erstklassige und beeindruckende Übungen gezeigt. Die Mädchen absolvierten einen guten Wettkampf und erzielten den 4. Platz. Mit neuen Erfahrungen und noch mehr Motivation für das Training kehrte die Mannschaft ins Taubertal zurück.

Regelmäßiges Training – zweimal in der Woche – hat Früchte getragen! Die Königshöfer Turnerinnen im Alter von 12 bis 16 Jahren durften sich über einen 1. und 2. Platz beim Regierungspräsidiumsfinale freuen. Dass  mit dem 1. Platz noch eine Qualifikation für das Landesfinale verbunden war, stärkte nochmals den Teamgeist und forderte alles.