2012

Gaueinzelmeisterschaften weiblich in Tauberbischofsheim 2012

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Gespannt bis in die Zehenspitze

Wenn Instrumentalmusiken durch die Halle schallen, Trainer am Mattenrand die Übung fast mitturnen und jeweils vier Kampfrichter pro Gerät gebannt einer Turnerin zuschauen, sind das fast sichere Indizien dafür, dass es sich um einen wichtigen Wettkampf handelt.

Und der ist die Gaueinzelmeisterschaft im Gerätturnen allemal. Schließlich gilt es für jede Turnerin, sich an vier Geräten in Bestform zu präsentieren. Sonst besteht wenig Chance auf den wichtigsten Einzeltitel des Turngaus. „Gausiegerin“ heißt er. Und um ihn kämpften am Wochenende rund 120  Mädchen zwischen fünf und 18 Jahren in insgesamt acht Wettkampfklassen. Parallel dazu traten auch die Gymnastinnen gegeneinander an.

 

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Gaueinzelmeisterschaften männlich 2012

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Hettinger Einzelturner hatten Nase vorne

Königshofen. Punkt neun Uhr war richtig Leben in der Turnhalle Königshofen. Denn rund um die sechs olympischen Turngeräte Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck hatten sich 72 Turner samt Trainer versammelt, um bei den Gaueinzelmeiserschaften des Main-Neckar-Turngaus gegeneinander anzutreten.

Die Jungs, die sich in fünf Altersklassen miteinander maßen, kamen aus vier verschiedenen Vereinen. Neben dem Gastgeber TV Königshofen stellte der FC Hettingen die größte Gruppe. Besonders bei den jüngeren griffen auch der SV Königheim und der TV Mosbach in das Geschehen ein.

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Oktoberwanderung lockte rund 25 Teilnehmer

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Kultur und Natur rund um Aub genossen

Königshofen/Aub. Das spätsommerliche Wetter nutzen am Samstag rund 25 Natur- und Kulturbegeisterte für die Oktoberwanderung des TV Königshofen rund um das fränkische Städtchen Aub. Bereits die Anfahrt in vollgepackten Autos führt auf für viele unbekannten Straßen an ebenso unbekannten Orten wie Stalldorf oder Riedenheim vorbei.

In Aub angekommen ging es entlang der eindrucksvollen Stadtmauern mit ihren vielen noch erhaltenen Wehrtürmen. Dabei kam man auch am  fränkischen Spitalmuseum im ehemaligen Pfründnerspital, dem Diebesturm und dem liebevoll restaurierten Rathaus mit seiner mittelalterlichen Prangeranlage vorbei. Anschließend führte der Weg hinaus ins romantische Gollachtal, vorbei an hallstattlichen Hügelgräbern und bis zur Ruine der Reichelburg. Diese wurde, so erklärte Wanderführer Karlheinz Boger, im April des Schicksalsjahres 1525 von den aufrührerischen Bauern zerstört – rund zwei Monate vor der Schicksalsschlacht am Königshöfer Turmberg.

Der Gollach folgend wanderte die Gruppe bis zur Anhöhe des Altenberges mit seiner 1000-jährigen Linde und der fast ebenso alten Kunigundenkapelle. Neben den geschichtlich-kulturellen Hintergründen berichtete Karlheinz Boger auch hier von kuriosen Legenden, die die interessierten Wanderer zum Schmunzeln brachten. So manche „Ohs“ und „Ahs“, hervorgerufen durch die herrliche, herbstliche Landschaft,  waren im zweiten Teil der Rundwanderung zu hören.

Nach dem abschließenden Besuch der Auber Stadtkirche, die auch ohne die eindrucksvolle Kreuzigungsgruppe von Tillmann Riemenschneider einen Besuch wert wäre (immerhin hat sich ein Georg Weid aus Königshofen 1614 dort als Steinmetz verewigt), klang die Kulturhistorische Wanderung im Gasthaus „Zum Lamm“ in guter Stimmung aus.

Info: Am Samstag, 8. November, findet die nächste TV-Wanderung nach Dainbach mit abschließendem „Martinsgans-Essen“ statt. Damit nicht zu viele Gänse ihr Leben lassen müssen, ist diesmal für alle, die Gänsebraten verspeisen möchten, ein verbindliche Anmeldung bis Samstag, 3. November, bei Karlheinz Boger (Telefon 09343/4875) erforderlich. Alle anderen müssen sich nicht anmelden.

   

Königshöfer Messe 2012

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Bunter Einblick in den Trainingsalltag

Unter dem Motto "Wir bewegen Königshofen" stellte sich der Turnverein Königshofen am Sonntag den Messebesuchern vor. Auf der Bühne der vereinseigenen Halle, die derzeit als Ausstellungsfläche dient, zeigten fünf Gruppen, wie vielfältig Turnsport sein kann. Isabell Boger, die die halbstündige Show moderierte, stellte zuvor kurz das vielfältige Angebot des größten Königshöfer Vereins vor - von Mutter-Kind-Turnen über wettkampforientiertes Gerätturnen bis hin zur Damen- und Herrengymnastik.

"Die Jugendlichen von Heute sind die Erwachsenen von Morgen - und damit unsere Zukunft", erklärte sie, warum der Verein besonderen Wert auf die Jugendarbeit lege. In Zeiten demografischen Wandels  und vor allem als Familienverein wolle man aber auch Erwachsenen Spaß an der Bewegung vermitteln. "Ob Wandern, Walken, Prellball, Aerobic oder Gymnastik - wir sind überzeugt, für jeden ist das richtige dabei", so Boger. Dann gab sie die Bühne frei für vier Gerätturnerinnen, die auf Musik eine Übung an Balken und Band präsentierten. Sie erhielten viel Applaus für Räder, Rollen und Hebeübungen auf dem nur zehn Zentimeter breiten Gerät. Im Anschluss zeigten die Erst- und Zweitklässler zusammen mit der Aufbaugruppe Gerätturnen ein Medley mit verschiedenen "Handgeräten" wie Tüchern und Reifen. Koordinationsfähigkeit bewiesen die Mädchen ab der sechsten Klasse, die auf die Klänge von Lady Gaga den Stepper eroberten. Einen Einblick in den Alltag ihrer Trainingsstunde gaben die Gerätturnerinnen, die ein fließendes Bodenturnen präsentierten. Den krönenden Schlusspunkt setzten die Aerobic-Damen. Sie nutzten den Pezziball, "den die meisten nur von der Krankengymnastik kennen" (Boger) als Trommel der besonderen Art. Kombiniert mit Tanzschritten wird aus diesem "Ball-Trommeln" ein anstrengendes Ausdauertraining, das mitterweile weitläufig als "Drums Alive" bekannt ist. Eine tobende Halle bolohnte die Frauen für ihre Anstrengungen. Nach der Verabschiedung durch Boger standen die Trainer des Vereins noch für Fragen zu Verfügung.

Info: Auch am zweiten Messesonntag findet um 14.30 Uhr auf der Bühne der TV-Turnhalle wieder eine kleine Turnshow statt. Interessierte sind willkommen.

 

Ferienprogramm Dance 2012

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Von Fame über Inselhopping zum R&B Song von Usher

Königshofen. Im Rahmen des Ferienprogramms bot der Turnverein Königshofen auch dieses Jahr wieder einen Dance Workshop  am Mittwoch, den 29.8.2012, an. 25 tanzbegeisterte Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 13 Jahren trafen sich in der TV Turnhalle um in zwei Stunden Jazzelemente in einer Kurzchoreografie zu Fame und im zweiten Teil HipHop-Elemente zu einem Song von R&B Sänger Usher zu erarbeiten.

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